Eigene Werkstoffe verwenden

02.-03.03.2018 Heute ist das vor 4 Jahren in Bohlen geschnittene Eichen-, Kirsch- und Erlenholz dran. Ich bringe es zu Holm Bimmrich in´s Sägewerk nach Feldkaiser. Dort wird es gesäumt und getrocknet, damit daraus die Treppe, die Arbeitsplatte der Küche und Möbel für die Ferienwhnung gebaut werden können. Mittags besucht mich der Fliesenleger Lindner aus Neukirch und empfiehlt mir, meine alten Bodenplatten aus dem ehemaligen Waschhaus, die ich 2012 beim Umbau geborgen habe, im Wirtschaftsraum der Scheune wieder zu verwenden und die Obstpresse darauf zu stellen. Als Fliesenmaterial ringsum empfiehlt er ziegelrote Klinker 24 x 24 cm. Das kann ich mir gut vorstellen. Auch das Abstrahlen der Natursteinwand der zukünftigen Wohnküche ist seiner Meinung nach  kein Problem. Das restliche Brennholz aus der Scheune und bereits gesäumte Holzbohlen bringe ich in den Abstellraum im Stall. Nun noch das Abfallholz der Dreschmaschinenkonstruktin auf den Hexenbrennhaufen gebracht und die Scheune ist fast ganz leer. Mitte März kann nun das Bauvorhaben mit den Abbrucharbeiten des Fußbodens beginnen. Ich werde fast drei Wochen mithelfen können. Da eine meiner Wohnungen gerade frei ist, kann ich sogar vor Ort wohnen. Über Besuch freue ich mich immer.

 

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